Unter dem Namen "dmma - DestinationsManagement Monitor Austria" startete das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, Sektion Tourismus, ein Innovationsprojekt, an dem sich vierzehn österreichische Tourismusregionen beteiligen. Ziel ist, diese Regionen innerhalb von drei Jahren zu international konkurrenzfähigen Wettbewerbseinheiten zu entwickeln. Dieses Projekt ist ein weiterer Schritt der "DestinationsManagement Initiative" des BMWA.
Die Anforderungen an die heimischen Touristiker sind gestiegen. Längst erschöpft sich ihre Tätigkeit nicht mehr in der Produktion von bunten Werbeprospekten und Durchführung von Gästeehrungen. Mit den durchaus erfolgreichen Strategien der 70er Jahr lässt sich im neuen Jahrtausend wenig Staat machen. Die Konkurrenz der österreichischen Tourismus- destinationen befindet sich auf der ganzen Welt: von Kuba bis Fuerte Ventura von Phuket bis Santorin. Wer in diesem internationalen Wettbewerb reüssieren will, benötigt dazu auch das entsprechende Managementrüstzeug. Und genau das soll mit dem "Destination Management Monitor Austria" vermittelt werden.
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