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10 Tipps zur Conversion-Optimierung Ihrer Website

10 Tipps zur Conversion-Optimierung Ihrer Website

  1. Setzen Sie Webanalyse bzw. Webcontrolling-Software ein!
    Analysieren Sie, woher Ihre User kommen (was sind die erfolgreichsten User-bringer?) Analysieren Sie vor allem, was User auf Ihrer Website tun (oder nicht tun). Messen Sie die Abschlussrate (Conversionrate für einzelne Ziele) Ihrer Website. Der Betrieb einer Website ohne Controlling kostet (viel) Geld!
  2. Kommunizieren Sie klar Ihre USPs!
    Ihre Mehrwerte, Konkurrenzvorteile und Vorzüge müssen klar kommuniziert werden (USP=Unique Selling Proposition)! Wodurch unterscheiden Sie sich von Mitbewerbern? Wissen das Ihre Kunden? 
  3. Fokussieren Sie auf jeder Landingpage auf nur eine Handlung!
    Verwirren Sie nicht die Besucher durch viele Handlungsoptionen. Leiten Sie Ihre Besucher am besten auf ein gewünschtes Ziel hin. Bei einem Shop ist das einfach: Der Kauf der Produkte! Lassen Sie daher getrost andere untergeordnete Funktionen (Newsletteranmeldung, drucken, "Zurück" o.ä.) optisch bewusst in den Hintergrund treten.
  4. Call-for-Action: Fordern Sie den User zu konkreten Handlung auf!
    Motivieren Sie User ganz bewusst durch Sätze wie "Kontaktieren Sie uns jetzt!", "Rufen Sie uns jetzt an!" oder "Jetzt Vorteile nutzen und kaufen!" o.ä. zur gewünschten Interaktion mit Ihrem Unternehmen.
  5. Die User geben Ihnen nur 3 bis 4 Sekunden! 
    Ihre Website sollte in drei bis vier Sekunden fertig geladen sein. Andernfalls laufen Sie Gefahr, dass User "zurück" klicken und über Suchmaschinen zur Website Ihrer Konkurrenz wandern. 
  6. Deutliche Auszeichnungen für gewünschte Handlungen!
    Achten Sie darauf, dass Buttons, Formularfelder oder Links sich optisch deutlich vom Rest der  Informationen abheben. Nur so lenken Sie Besucher.
  7. Zusammenfassungen und Bildkommunikation
    Typische Besucher lesen Internetinhalte erst bei gewecktem Interesse. Verwenden Sie daher eine klare Kommunikation, die auf Bilder und Zusammenfassungen (Bullet-Points) basiert und erst zusätzlich bzw. bei gewecktem Interesse Langzusammenfassungen und ausführliche Erklärungen enthält.
  8. Es gibt nie ein Genug an Hilfestellung!
    Gute Internetauftritte sind intuitiv bedienbar und bieten Hilfestellung, bei schwierigeren Schritten (Formulare, Captchas, Versandrichtlinien, etc.). Eine übersichtliche Navigation und Benutzerführung ist ebenso wichtig für den Wohlfühl-Effekt. Wo Ihre Besucher aufgeben oder abbrechen erkennen Sie in guten Webstatistiken bzw. Webanalyse-Systemen.
  9. Testen und Experimentieren
    Es gibt keine "Optimalform", man kann sich dieser nur bestmöglich nähern. Unabhängig von unterschiedlichen Meinungen sollten Sie dem testen und Experimentieren einen großen Platz einräumen. Über z.B. einen A/B-Test kann man Variante A gegen Variante B testen, natürlich wird die beste Variante weiter eingesetzt. Diese Tests sollten Sie wiederholen und damit die Ergebnisse laufend verbessern.
  10. Nicht alles gleichzeitig machen!
    Für eine Optimierung auch Geduld aufbringen, ändern Sie immer nur eine Sache zu einem Zeitpunkt. Prüfen Sie dann die eingetretene Veränderung. Nur so können Sie Folgeerscheinungen der jeweils betreffenden Änderung zuordnen. 

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